Daniel Mietasch (PurSource) im Interview: Sichtbarkeit, Struktur, Transparenz
Daniel Mietasch (PurSource) über 20 Jahre im IT-Beratungsvertrieb, warum er auf Provisionen verzichtet und was mittelständische Beratungen 2026 wirklich brauchen.

Application Lifecycle Management ordnet jeden Schritt der IT, von der ersten Anforderung über Entwicklung und Tests, bis zum reibungslosen Betrieb.
Eine durchgängige SAP® Integrated Tool Chain ersetzt Ad-hoc-Abläufe, verkürzt Durchlaufzeiten und gibt Teams endlich Raum für Innovation statt permanentem Feuerlöschen.





120+
Jahre Erfahrung
100+
Abgeschlossene Projekte
40+
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Fachexperten
Seit über einem Jahrzehnt begleiten wir SAP-Verantwortliche dabei, ihre Organisationen wirksam neu aufzustellen. Strategisch klar, strukturell solide und nachhaltig befähigt.
Wenn Fachbereiche ihre Anforderungen per E-Mail, Excel-Liste oder Ticketsystem einwerfen, beginnt ein Blindflug: Wer priorisiert, wer entwickelt, wer testet und wann? Ohne klaren End-to-End-Ablauf entstehen Doppelarbeit, widersprüchliche Spezifikationen und lange Liegezeiten. Die Folge: Verzögerungen, Kostenschleifen und Qualitätsrisiken, obwohl „Projektstatus grün“ gemeldet wird.
Je komplexer die Systemlandschaft, desto stärker wirken sich diese Brüche aus. Fehlende Traceability macht es nahezu unmöglich, nachzuvollziehen, welcher Code-Stand zu welcher Geschäftsanforderung gehört. Fachbereiche verlieren das Vertrauen, die IT verharrt im reaktiven Modus und Innovationsinitiativen verschieben sich immer weiter nach hinten.
Das eigentliche Problem liegt dabei selten in der Technologie. 70 % der Tool-Chain-Projekte scheitern am fehlenden Operating Model. Also an ungeklärten Rollen, fehlender Governance und Tools, die niemand wirklich nutzt. Erst wenn Verantwortlichkeiten, führende Systeme und Mandate klar sind, wird aus einer Werkzeugsammlung eine echte, steuerbare Tool Chain.
Erst ein durchgängiger Pipeline-Prozess, von der Idee über Entwicklung und Test bis zum stabilen Betrieb,bringt Zeitpläne, Kosten und Qualität nachhaltig in Einklang.


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Process Management
Geschäftsprozesse sauber zu dokumentieren ist die Basis für jedes erfolgreiche ALM. Standardisierte Templates und ein klarer Regelprozess helfen, Strukturen nachhaltig zu etablieren und aktuell zu halten.

Change- und Release Management
Durch klar definierte Änderungsprozesse und standardisierte Release-Zyklen entsteht Verlässlichkeit. Abhängigkeiten werden früh erkannt, Anpassungen strukturiert gebündelt , für mehr Kontrolle statt Dauer-Feuerwehr.

Test Management
Mit einer standardisierten Testmethodik und wiederverwendbaren Testfällen lassen sich Aufwände senken und Risiken minimieren. So wird Testmanagement planbar und Testautomatisierung langfristig möglich.

Requirement Management
Ein zentral gesteuertes Anforderungsmanagement schafft die nötige Transparenz, um Fachbereichsbedarfe strukturiert zu erfassen, gemeinsam zu bewerten und gezielt zu priorisieren.
Wer Application Lifecycle Management erfolgreich verankern will, braucht mehr als Tools oder punktuelle Initiativen. Der wirksamste Hebel: ALM direkt im Projekt aufbauen – und von dort in den Regelbetrieb überführen.
Am Anfang steht die Frage: Wie wollen wir künftig arbeiten? Gemeinsam entwickeln wir durchgängige Abläufe – von der Anforderung über Change und Test bis zur Produktivsetzung. Diese bilden das Rückgrat für Steuerung, Transparenz und Qualität.
Auf Basis der Prozesse klären wir, wer welche Aufgaben übernimmt – und mit welchen Kompetenzen. Wir definieren Verantwortlichkeiten, Rollenprofile und Entscheidungswege, die auch außerhalb des Projekts funktionieren.
Erst wenn Prozesse und Organisation stehen, wählen wir die passenden ALM-Tools. Diese werden nicht isoliert eingeführt, sondern gezielt dort verankert, wo sie im Alltag Mehrwert schaffen – als integrativer Teil des Arbeitsalltags, nicht als zusätzlicher Aufwand.
So entsteht ein Application Lifecycle Management, das nicht nur auf dem Papier existiert – sondern echte Wirkung entfaltet. Im Projekt. Und im Betrieb.
Synaworks unterstützt die ALM-Transformation durch Beratung, Workshops, Trainings und Done-for-you-Angebote.

Was funktioniert wirklich und was wird zur teuren Shelfware? Unser Praxisleitfaden zeigt die 7 Spielfelder der SAP Integrated Tool Chain: von Operating Model und Governance über technische Integration bis zu Reifegrad, Kosten und Change Management. Erfahrungsbasiert, direkt anwendbar.
Strategiegespräch
Gemeinsam analysieren wir Ihre aktuellen Herausforderungen und entwickeln erste Lösungsansätze.

Maßgeschneiderter Fahrplan
Wir erstellen einen individuellen Umsetzungsplan, der Verantwortlichkeiten, Meilensteine und klare Prozesse definiert.

Reibungslose Transformation
Wir begleiten Sie durch alle Phasen der Einführung, lösen Engpässe und sorgen gemeinsam mit Ihnen für nachhaltigen Erfolg.
Viele IT-Organisationen stehen heute unter Druck: Sie setzen um, was andere entscheiden und verlieren dabei an Wertschätzung, Einfluss und Wirksamkeit.
Wer seine SAP-Strategie von externen Beratern abhängig macht, hat keine echte eigene Strategie.
Bei Synaworks glauben wir:

Daniel Mietasch (PurSource) über 20 Jahre im IT-Beratungsvertrieb, warum er auf Provisionen verzichtet und was mittelständische Beratungen 2026 wirklich brauchen.
Du kennst das wahrscheinlich: Deine IT-Kolleginnen und Kollegen sind fachlich top. Sie beherrschen Systeme, Architekturen, Technologien. Aber sobald es darum geht, mit dem Business zu sprechen, Stakeholder zu überzeugen oder in Projekten sichtbar Mehrwert zu schaffen, wird es schwierig. Nicht, weil die Kompetenz fehlt – sondern weil eine andere Art von Kompetenz gefragt ist. Eine, die in klassischen IT-Ausbildungen selten vermittelt wird: die Fähigkeit, als IT Business Partner zu agieren. Genau hier setzt ein wirksames IT-Business Partner Training an. Es geht nicht um noch mehr Technik, sondern um Haltung, Kundenverständnis und Gesprächsführung.
Stefan Bäumler, Geschäftsführer von conarum GmbH & Co. KG, spricht beim Synaworks Partnertag 2026 über den Wandel vom klassischen SAP-Beratungshaus zum BTP- und AI-Unternehmen mit eigener IP. Im Interview erzählt Stefan Bäumler, was diesen Wandel bei conarum ausgelöst hat, warum saubere Data Governance das Fundament jeder KI-Strategie ist – und was Teilnehmer aus seinem Vortrag mitnehmen sollten.
