
Testmanagement:
Damit Fehler nicht das Projekt kosten
Viele SAP-Projekte laufen aus dem Ruder, weil Fehler zu spät erkannt werden. Wir helfen Ihnen, ein effizientes Testmanagement zu etablieren, das Risiken früh sichtbar macht – mit klaren Strukturen, hoher Wiederverwendbarkeit und dem Fundament für nachhaltige Automatisierung.





Unser Beitrag zur
SAP-IT von morgen.
Seit über einem Jahrzehnt begleiten wir SAP-Verantwortliche dabei, ihre Organisationen wirksam neu aufzustellen. Strategisch klar, strukturell solide und nachhaltig befähigt.
120+
Jahre Erfahrung
100+
Abgeschlossene Projekte
40+
Kunden
70+
Fachexperten
Je später Fehler entdeckt werden, umso höher die Kosten.
Viele SAP-Projekte verzögern sich. Nicht weil schlecht gearbeitet wird, sondern weil Fehler zu spät entdeckt werden.
Was Projekte zeitlich oder finanziell aus dem Ruder laufen lässt, sind nicht unvorhergesehene Herausforderungen, sondern der Zeitpunkt, an dem diese sichtbar werden. Denn je später ein Fehler auffällt, desto aufwendiger, teurer und folgenreicher ist seine Korrektur.
Was in der Konzeptphase mit einem Gespräch und zwei Anpassungen erledigt wäre, entwickelt sich kurz vor dem Go-Live schnell zur kritischen Baustelle – mit Druck auf Teams, Termine und Budgets.

Ein solides Testmanagement macht Fehler früher sichtbar und ist damit die Voraussetzung, dass Projekte planbar, steuerbar und erfolgreich bleiben.

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Die fünf Reifegrade im SAP Testmanagement
Nicht jeder Test ist ein echter Qualitätssicherer. Denn wie stark Testmanagement wirklich wirkt, hängt vom Reifegrad Ihres Testmanagements ab.

1. Resteverwertung aus Altprojekten: Es wird getestet – aber wie und was, ist unklar. Tests stammen oft aus früheren Projekten, sind nicht dokumentiert oder wiederverwendbar und decken meist nur einzelne Komponenten ab.
2. Strukturiertes Testkonzept: Erstmals gibt es einen Plan: Was wird getestet, wann, durch wen, mit welchem Ziel? Der Fokus liegt noch auf Einzeltests, aber Verantwortlichkeiten und Abläufe beginnen sich zu etablieren.
3. Toolgestütztes Testmanagement: Mit einem Testmanagement-Tool wird die Planung, Durchführung und Nachverfolgung von Tests und ihren Ergebnissen transparent und kontrollierbar.
4. Integrative Testorganisation: Testfälle spiegeln reale Prozesse wider – End-to-End, wie später in der Produktion. Fachbereiche sind eingebunden, es gibt klare Rollen (Tester, Product Owner etc.), Regressionstests und eine verlässliche Test-Organisation.
5. Automatisiertes Testmanagement: Tests laufen automatisiert ab, sind vollständig in die Projektmethodik integriert und ermöglichen skalierbare Qualitätssicherung über alle Releases hinweg. Testmanagement wird zur echten Organisationskompetenz.
Best Pratice: So bauen Sie ein Testmanagement auf, das den Projekterfolg sichert.
In erfolgreichen SAP-Projekten wird nicht „irgendwie“ getestet, sondern mit System. Die folgenden Prinzipien bilden das Fundament für ein Testmanagement das Zeit spart, Sicherheit schafft und die Zusammenarbeit mit Fachbereichen stärkt.
Schritt 1: Einheitliche Testmethodik entwickeln
Ein klarer Rahmen schafft Verlässlichkeit: Wer auf eine standardisierte Vorgehensweise setzt, kann Testprozesse strukturieren, vereinheitlichen und dauerhaft verbessern.
Schritt 2: Testfälle systematisch erfassen
Was genau muss getestet werden? Wer ist zuständig? Und womit wird getestet? Ein durchdachter Erfassungsprozess sorgt für Transparenz und Planbarkeit – nicht nur im Projekt, sondern auch im Betrieb.
Schritt 3: Integrative Testzeiträume einplanen
Durch gezielte Testphasen mit Einbindung der Fachbereiche werden Ressourcen besser genutzt, Abstimmungen effizienter – und Überraschungen reduziert.
Schritt 4: Testautomatisierung mit Augenmaß
Automatisierung ist kein Selbstzweck. Erst wenn Aufwand und Nutzen im Gleichgewicht stehen, entfaltet sie ihre volle Wirkung – und macht die Organisation dauerhaft unabhängiger.

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Nichts spricht mehr für uns als das Vertrauen unserer Kunden.



Vom Umsetzer zum strategischen Partner – darum geht’s.
Viele IT-Organisationen stehen heute unter Druck: Sie setzen um, was andere entscheiden und verlieren dabei an Wertschätzung, Einfluss und Wirksamkeit.
Wer seine SAP-Strategie von externen Beratern abhängig macht, hat keine echte eigene Strategie.
Bei Synaworks glauben wir:
- Technologie allein reicht nicht. Die Organisation muss mitwachsen.
- Strategie gehört ins Unternehmen. Nicht an externe Dienstleister.
- SAP-IT muss gestalten können. Nicht nur reagieren.

